Standfestigkeit

Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ist Zukunftsprojekt

„Die Proteste und Demonstrationen gegen das Projekt Stuttgart 21 sind unbegründet und unverständlich. Die Morddrohungen gegen den Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und den Bundesbahnchef Volker Grube sind schlicht unerträglich."


"Das Projekt Stuttgart 21 wurde über 15 Jahre beraten, öffentlich diskutiert und demokratisch entschieden. Dies sollten nun auch endlich und endgültig die Gegner von Stuttgart 21 akzeptieren. Ein guter Demokrat zu sein heißt auch, Mehrheitsentscheidungen der zuständigen Gremien zu akzeptieren. Dazu passt nicht, nachträglich ein Werbebüro zu engagieren, welches über Wochen rund um die Uhr den Massenprotest organisiert und zu einem „Event“ ausgestaltet. Völlig unverständlich ist auch die Haltung der SPD. Wer seine Meinung wie ein Fähnlein im Wind wendet, dem fehlt, worauf es in der Politik ankommt: Standfestigkeit! Nämlich die einmal für richtige befundene Lösung gegen Widerstand umzusetzen. „Erst kommt das Land, dann die Partei.“ Dies sagte Ivo Gönner, SPD-Mitglied und Oberbürgermeister der Stadt Ulm, der seine Partei nicht mehr versteht. Dem schließen wir uns an. Auch wir verstehen die SPD nicht mehr.“

Simon Sopp, Vorsitzender der Jungen Union Schwäbisch Gmünd