Jahreshauptversammlung 2026
Schwäbisch Gmünd. Im Gasthaus „Schwanen“ hat der Stadtverband Schwäbisch Gmünd der Jungen Union (JU) die Jahreshauptversammlung abgehalten und dabei die personellen Weichen für das Jahr 2026 gestellt. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl eines neuen geschäftsführenden Vorstands. Zum neuen Vorsitzenden der JU Schwäbisch Gmünd wurde Jonathan Wolf mit einstimmigem Ergebnis gewählt. Der 22-jährige Student des Bauingenieurwesens übernimmt den Stadtverband mit über 150 Mitgliedern von seinem Vorgänger Florian Kruspel, der kürzlich zum neuen Kreisvorsitzenden der JU Ostalb gewählt wurde. Zur Seite stehen ihm künftig Ulrich Baumhauer und Lena Buchegger als neue stellvertretende Vorsitzende. Das Amt des Geschäftsführers übernimmt ab sofort Niclas Spieß. Für die Finanzen der Nachwuchsorganisation wird künftig Alfred Baumhauer als Finanzreferent verantwortlich sein. Moritz Lejeune wurde in seinem Amt als Pressereferent bestätigt. Aufgrund steigender Mitgliederzahlen übernimmt Felix Vatheuer Verantwortung als Mitgliederreferent. Referent für Bundespolitik ist Marco Schlosser und Referent für Ethik und Glauben ist Gregor Schuler. Um die umliegenden Gemeinden und Ortsteile in naher Zukunft mehr einzubinden, wurden Lorenz Barth für Heubach, Korbinian Seeger für Ruppertshofen, Fabian Barth für Waldstetten und Johanna Rieger für Bargau als Gemeinde- und Teilsortsreferenten gewählt. Ziel sei es, junge Positionen stärker in die politische Debatte vor Ort einzubringen. „Wir vertreten die junge Generation, die in diesem Land noch etwas aufbauen will“, so Wolf in seiner Antrittsrede. Außerdem versprichter, die Junge Union wieder an die Basis der Partei zu holen. Unter den Anwesenden waren außerdem Bundestagsabgeordnete Dr. Inge Gräßle, Landtagsabgeordneter Tim Bückner, CDU-Kreisvorsitzende Heike Brucker sowie Oberbürgermeister Richard Arnold. Die Sitzungsleitung übernahm Erster Bürgermeister Christian Baron. Zudem nahmen mehrere Stadträte der CDU-Fraktion an der Versammlung teil. Alle lobten in Grußworten den Eifer und die Mitgliederstärke des Stadtverbandes.