Grün-Rotes Streichkonzert bei Bildung unverantwortlich

Winfried Mack: "Wer Stuttgart 21 aufgeben will, zahlt 1,5 Mrd. Euro. Das Geld fehlt dann im Bildungsbereich“

"Die grün-roten Pläne zur Streichung von Lehrerstellen in Baden-Württemberg zeigen, dass die neue Linkskoalition auch vor dem schlimmsten Wählerbetrug nicht zurückschreckt.“ Dies sagte Landtagsabgeordneter Winfried Mack, der auch Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion ist. Das Streichkonzert im Bildungsbereich sei ein dramatischer Politikwechsel. Die seitherige CDU-geführte Landesregierung habe ihren Investitionsschwerpunkt bei der Bildung gesetzt.

Das Grün geführte Linksbündnis hingegen setze den Schwerpunkt auf den Ausstieg aus Stuttgart 21. Der geforderte Baustopp würde den baden-württembergischen Landeshaushalt pro Monat mit 15 Mio. Euro belasten, der Ausstieg mit 1,5 Mrd. Euro, erläuterte Winfried Mack. Dieses Geld, welches das Land als Schadensersatz zahlen müsste, würde dann im Bildungsbereich fehlen.

"Was wäre die Konsequenz von Grün-Rot“, fragt Winfried Mack. „Unsere Kinder bekämen eine schlechtere Bildung und würden später in Ausbildung und Beruf unter einer völlig veralteten Verkehrsinfrastruktur leiden.“