Die Junge Union Ellwangen hat am vergangenen Wochenende, auf Einladung des Bundes der Vertriebenen, beim Drei-Länder-Freundschaftsturnier im Eisstockschießen auf dem Moldau-Stausee im Böhmerwald teilgenommen. Dabei lernte die Junge Union Land und Leute kennen.
Die JU Ellwangen übte sich im Eisstockschießen im Böhmerwald.Die JU Ellwangen setzt sich für grenzüberschreitende Kontakte innerhalb Europas ein. Das traurige Schicksal der Vertriebenen darf aber nicht in Vergessenheit geraten“, so der Vorsitzende der JU Ellwangen, Thomas Häfele. Das Turnier wurde von der Gemeinde Oberplan und dem Adalbert-Stifter-Zentrum veranstaltet.
Einige Mitglieder der Jungen Union konnten sich bei der Ausfahrt auf die Spurensuche ihrer Großeltern begeben, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Sudetenland vertrieben wurden. „Die CDU und Junge Union waren immer auch die Partei der Vertriebenen. Dies muss auch so bleiben! Wir unterstützen daher die Anliegen der Vertriebenen. Insbesondere fordern wir die Abschaffung der Benes-Dekrete“, so Thomas Häfele abschließend.