Die Vorstandschaft der Jungen Union Schwäbisch Gmünd kritisiert die Bundesvorsitzende der Partei „Die Linke“, Gesine Lötzsch (MdB), die offen den Weg in den Kommunismus propagiere.
„Dieser im wiedervereinigten Deutschland einmalige Vorgang bestätigt eindrücklich, dass die SED-Erben auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung nichts gelernt haben und völlig zurecht vom Verfassungsschutz beobachtet werden“, erklärt der Vorsitzende der Jungen Union, Simon Sopp. Wer eine Staatsform fordere, die im historischen Kontext weltweit für Armut, Staatsterror und Denunziantentum stehe und deren ökonomisches Versagen sich noch immer erwiesen habe, verlasse mit beiden Beinen den Boden des Grundgesetzes.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd forderte die Linke in Gmünd, ihre Stadträte und ihre Landtagskandidatin mit Nachdruck zu einer Erklärung auf, ob sie die Ansichten ihrer Bundesvorsitzenden teilen oder sich von ihrer Parteispitze distanzieren können.