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04.08.2012, 09:00 Uhr | JU BW Übersicht | Drucken
Verhalten von Minister Schmid ist mehr als fragwürdig
JU Baden-Württemberg kritisiert Äußerungen des Finanz- und Wirtschaftsministers zum ländlichen Raum scharf

„Die Äußerungen von Minister Schmid zeigen nun auch der Öffentlichkeit deutlich, dass der Minister kein Verständnis für den ländlichen Raum und die dort lebenden Menschen hat. Der SPD scheint nicht klar zu sein, dass das Land Baden-Württemberg eine vielfältige Landschaft hat, die nicht ausschließlich aus Städten besteht – auch wenn die Sozialdemokraten gerne alles zentralisiert gestalten würden“, sagten der Vorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Nikolas Löbel, und der Sprecher für den ländlichen Raum, Stefan Buhmann, am Mittwoch (1. August) in Stuttgart.


Die Junge Union und die CDU seien immer für den Erhalt und die Stärkung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg eingestanden. Dies werde auch zukünftig so sein. Baden-Württemberg profitierte von seiner reichen Kulturlandschaft. „Diese wertvolle Landschaft kann aber nicht von alleine erhalten werden. Dafür brauchen wir Landwirtinnen und Landwirte, die mit ihrer teils harten Arbeit die Pflege dieser Kulturlandschaft übernehmen. Deshalb sind Äußerungen von Minister Schmid, dass ein Bauer mehr oder weniger nicht so wichtig sei, völlig verantwortungslos. Besonders bedenklich ist auch, dass der eigene Wahlkreis von Minister Schmid in Teilen ländlich geprägt ist. Ein Abgeordneter, egal ob im Parlament oder auf der Regierungsbank, sollte sich auch für die Interessen seiner eigenen Region und die Menschen vor Ort einsetzen. Das Verhalten von Schmid lässt dies vermissen.“, so Buhmann. „Minister Schmid muss seine Äußerungen klarstellen. Ansonsten stößt er die Bewohner der ländlichen Räume und die Landwirtinnen und Landwirte vor den Kopf. Auch wenn der Erhalt der Kulturlandschaft anscheinend nicht im Interesse der SPD ist, so ist es doch im Interesse der Menschen im Land“, betonten Löbel und Buhmann abschließend.


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