| Presse 02.02.2012 | Rems-Zeitung / Manfred Laduch
140 Gäste feierten mit Norbert Barthle im Prediger dessen 60. Geburtstag „Wenn die das alles hinter meinem Rücken organisiert haben, möcht’ ich nicht wissen, was da sonst so alles läuft“, meinte ein ziemlich entgeisterter Norbert Barthle am Mittwoch bei der Party zu seinem 60. im Prediger, von deren Stattfinden der Gmünder Bundestags– abgeordnete absolut keinen Schimmer gehabt hatte.
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07.12.2011 | Schwäbische Post
Die Aktion Bürgerentscheid läuft CDU Stadtverband und Junge Union wollen „2000 plus X“ Unterschriften gegen das Servicegebäude sammeln Der Meinungsstreit um den Bau eines Servicegebäudes auf dem Marktplatz hat erst den Gemeinderat und nun auch die Bürgerschaft entzweit. Die CDU, die sich im Gemeinderat mit einem entsprechenden Antrag nicht durchsetzen konnte, will nun mit einem Bürgerentscheid den ungeliebten Neubau verhindern. Die Sammlung von Unterschriften läuft.
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05.12.2011 | Schwäbische Post
Unterschriften für Bürgerbegehren Ein Bürgerbegehren zum Servicegebäude auf dem Marktplatz möchte die Junge Union (JU) auf den Weg bringen. Beim Ellwanger Weihnachtsmarkt wurden eifrig Unterschriften gesammelt. Am Sonntag hatten bereits über 500 Bürger unterschrieben und beantragen damit die Durchführung eines Bürgerentscheids mit der Fragestellung: „Soll die Stadt Ellwangen ihre Überlegungen zur Errichtung eines Servicegebäudes auf dem Marktplatz weiter verfolgen?“ Nach Ansicht der JU würde das angedachte Servicegebäude den Blick auf die Basilika verstellen und die Funktion des Platzes für gottesdienstliche Feiern beeinträchtigen. Nach Ansicht des Ortsvorsitzenden Tobias Kling werde es ein Leichtes sein, die geforderte Menge von 1900 Unterschriften zusammen zu bekommen.
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25.11.2011 | Schwäbische Post
Minister Söder besucht die JU Ostalb Der neue bayerische Finanzminister, Dr. Markus Söder, war zu Gast bei der Jungen Union Ostalb. In Dinkelsbühl sprach der Staatsminister jüngst über die Energiewende und die wirtschaftliche Zusammenarbeit von Bayern und Baden-Württemberg. Gut 100 Interessierte waren der Einladung zur Veranstaltung in die Schranne nach Dinkelsbühl gefolgt.
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18.11.2011 | Schwäbische Post
Ein Appell zum „Nein“-Sagen Georg Brunnhuber und Peter Traub sprechen bei der Kundgebung des lokalen Bündnisses „Pro Stuttgart 21“ Das lokale Bündnis „Pro Stuttgart 21“ hat am Freitagabend zur Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz gerufen und fast 100 Interessierte sind gefolgt. Der Bahnmanager und frühere CDU-Politiker Georg Brunnhuber ist auch gekommen, um die Bürger in seiner Geburtstadt auf den anstehenden Volksentscheid einzustimmen. „Wir wollen eine eindeutige Mehrheit, um zu zeigen, dass wir den Ausstieg ablehnen“, sagte er.
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13.11.2011 | Gmünder Tagespost
Bündnis Pro S21 postiert sich vor dem Schwäbisch Gmünder Bahnhof Nicht terminlich abgesprochen mit den S21-Gegnern postierte sich das Bündnis Pro S21 am Samstagabend vor dem Bahnhof, um für das „Nein“ beim Volksentscheid zu werben. Mit großen Plakaten machten die S21-Befürworter nochmals darauf aufmerksam, dass „Nein“ bei der Volksabstimmung am 27. November „für S21“ bedeutet. Unter anderem der CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle sowie der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Gmünd-Lorch, Markus Zuschlag, die an diesem Tag dem überparteilichen Bündnis Pro S21 beigetreten waren, postierten sich vor dem Gmünder Bahnhof.
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03.11.2011 | Schwäbische Post
Das Werben um ein „Nein“ Am Mittwoch wurde das „Lokale Bündnis ProStuttgart21 Ellwangen“ aus der Taufe gehoben Am Mittwochabend wurde im „Roten Ochsen“ Ellwanger Aktionsbündnis „Pro S21“ aus der Taufe gehoben. Das neue Lokale Bündnis wird parteiübergreifend – von CDU, FDP, Pro Ellwangen, Freien Wählern und SPD – unterstützt.
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31.10.2011 | Schwäbische Post
Werbetrommel pro Stuttgart 21 Am Marktplatz stand zwei Tage lang das Informationsmobil des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm „Im Vergleich zu Tübingen, wo wir bis gestern waren, ist es hier richtig ruhig“, meinte Malte Hombergs vom Infomobil S 21, als Winfried Mack, Klaus Pavel, Manfred Braig und IHK-Chef Günther Bauer hier am Montagnachmittag vorbeischauten. Zwei Tage informierten die Befürworter über das Bahnprojekt und warben für das „Nein“ bei der anstehenden Volksabstimmung über das Kündigungsgesetz am 27. November.
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